|
Die
Aktualität der Welteislehre |
|||
Beispiele: 1)
Hanns Hörbiger
ging davon aus, daß zur Entstehung eines Sonnensystems, es einer Riesensonne/Riesensternen
(und einem Eiseinfängling) bedarf.
Die Wissenschaft amüsierte sich über eine solch lebhafte
Vorstellung, daß solche Riesensonnen existieren
könnten. Erst
nachdem man die Riesensterne Antares, Alpha-Herkulis, Epsilon-Ceti und
Beteigeuze entdeckte, war die Wissenschaft etwas überrascht, nahm
es hin und verschwieg Hörbiger.
Und am 22.7.2010 kam der Knüller! Auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com" war die Überschrift zu lesen: "Astronomen entdecken riesigen Stern". Im ersten Abschnitt des Berichtes hieß es: "Mit dem 'Very Large Telescope' (VLT) der 'Europäischen Südsternwarte' (ESO) haben bristische Astronomen den bislang größten bekannten Stern mit fast 300 Sonnenmassen entdeckt. Damit ist der Stern doppelt so groß, wie die bislang geglaubte Maximalgröße von Sternen. ...." 2)
Hanns Hörbiger
war der Ansicht, daß jenseits des Neptun ein Transneptunischer
Planetoidengürtel existieren müßte. Bis
1930
runzelte die Wissenschaft über solche Thesen die Stirn; doch dann
entdeckte man offiziell Pluto, jenseits der Neptunbahn!
3)
Eis
aus dem
Weltraum
a) In unseren Gegenden sind die Hagelkörner durchschnittlich so groß wie eine Haselnuß. Manchmal sind sie rund, manchmal auch eckig und abgespalten, und in vielen Fällen zeigen sie einen weißlichen Kern, der von einer durchsichtigen Schicht umgeben ist. Aber auch schon bei uns wurden bei besonders schweren Hagelunwettern, wie z. B. bei den in den Jahren 1898-1906 in Südfrankreich, Spanien und in der Steiermark niedergegangenen, Hagelkörnern festgestellt, die bis zu 600 Gramm wogen und einen Durchmesser bis zu 12 Zentimeter aufwiesen. Das große Hagelunwetter vom Jahre 1925 lieferte Hagelstücke bis zu 2 1/2 kg Gewicht und 17 cm Durchmesser. Ein schrecklicher Wirbelsturm mit darauffolgendem Hagel, der im Jahre 1913 das Dorf Erdö-Szakal in Ungarn verwüstete und 90 Menschenleben forderte, ließ Eisstücke bis zu 27 cm Durchmesser und bis zu 10 kg Gewicht niederfallen. Alles das wird noch übertroffen von der Hagelkatastrophe am 17.Mai 1936 im chinesischen Lung-si-Gebiete, bei dem richtige Eisbrocken bis zu 60 kg Gewicht niedergingen und Tausende von Krähen, Elstern und Tauben töteten. Ein solcher Eisblock wurde photographisch festgehalten. Der diesbezügliche Bericht des Missionars Pater Paul Müller (Kan-su, China) samt der beigegebenen Abbildung ist in der Zeitschrift "Natur und Kultur", 33. Jahrgang, August 1936, Seite 332 und 33, wiedergegeben. Auch in Indien sollen nach Berichten englischer Offiziere große Eisblöcke niedergefallen sein. ![]() (Bildquelle/-text:
"Mitteilungen des Hoerbiger-Instituts", Band 1 Heft 8/9, Wien 1939)
Der große Eisblock in der Mitte wog 120 Pfund. Im Vordergrund erschlagene Tauben und Krähen. Auf der Wand Schilderung des Hagelschlags in chinesischer Sprache. Der Missionar P. Paul
Müller, Lung-si (südlich von Kan-su,
China) berichtete über das schreckliche Hagelunwetter,
während welchem der obgenannte Riesen-Eisblock niederfiel, in der
naturwissenschaftlichen Zeitschrift "Natur und Kultur", 33. Jahrgang,
Heft 8, in welcher auch das beigegebene Bild enthalten ist. In
diesem Berichte heißt es unter anderem:
"... Es ist ein schwüler Tag. Spannung liegt in der Luft, Windstille. Um vier Uhr nachmittags sammeln sich plötzlich gewaltige Wolkenmassen an, rauhe Windstöße folgen. Wetterleuchten durchblitzt schon die geschwärzten Wolken. Mit einem Male ein Brausen, Blitzen, Krachen, ein Tosen und Donnern, wie in einer wahrhaften Hölle. Die ersten Hagelkörner fallen und reißen die Blätter und Früchte von den Bäumen. Dann brandet ein furchtbares Donnerwetter über Lung-si. Nur wenige Regentropfen fallen, es kommt zu keinem vollen Erguß. Plötzlich braust ein Nordsturm heran und sogleich ist eine jähe Kälte spürbar. Die Hagelkörner werden immer größer und größer, sie gleichen bereits Taubeneiern - und nun kommt das Niegesehene, Nieerlebte, vom Himmel herniedergesaust kommen richtige Eisbrocken, auch solche von 10, 20 und 30 Pfund Schwere, und schließlich kracht ein Riesen-Eisblock von 120 Pfund Gewicht zur Erde. Die maigrünen Saaten sind vernichtet, Bäume entwurzelt, in den Grund geschlagen. Tausende von Krähen, Elstern und Tauben liegen tot auf den Feldern. Hunderte von weidenden Schafen, Bergziegen und selbst Rinder sind erschlagen. Hirten ließen mit ihrer Herde das Leben. Kinder, die im Freien spielten, konnten sich nicht mehr retten und wurden erschlagen. Das Unwetter hat sich erst nach einer Stunde ausgetobt. Nun wälzen sich die hoch angeschwollenen Gebirgsbäche wildtosend heran und begraben die Häuser links und rechts unter ihren Fluten...." (1) Dieser Bericht galt damals als
eindeutiger Beweis für
Hörbigers Anschauung über den Einschuss eines
Weltkörpers in die irdische Atmosphäre.
Das durfte natürlich von der Schulmeteorologie nicht geduldet werden: Pater Müller wurde vermutlich entsprechend bearbeitet und sandte wirklich, ein Jahr später, einen zweiten Bericht, der in "Natur und Kultur" im Heft 12/1937 veröffentlicht wurde. Dipl. Ing. Hans Robert Hörbiger, der Sohn des Schöpfers der Welteislehre, schrieb über diese merkwürdige Angelegenheit in den "Mitteilungen des Hörbiger-Institutes": "Es ist offenbar, dass hier zwei verschiedene Hagelwetter beschrieben wurden. Der erste Bericht trägt den Titel, wie ihn ein unbefangener Augenzeuge verfassen musste: 'Eisblöcke fallen vom Himmel'. Hätte der Autor je etwas von der Welteislehre gehört, so wäre irgendeine Andeutung davon auch in seinem Bericht gemacht worden. Aber er wußte nichts von der Existenz dieser Lehre, nichts von der Gefahr, die es bedeutet, sich zu ihr zu bekennen, und schilderte daher, was er sah: "... Und nun kommt das Niegesehene vom Himmel gesaust, richtige Eisblöcke usw." Der zweite Bericht widerruft diese Eindrücke des Unbefangenen bereits in der Überschrift: "Fallen wirklich Eisblöcke vom Himmel?" Aus diesem Bericht erfährt man aber, daß der Ruf der Welteislehre inzwischen sogar bis Kansu gedrungen ist, und zwar ihr schlechter Ruf! Das läßt auch den Weg erahnen, welchen dieser Ruf genommen hat. Hier erlebt aber nicht mehr der unbefangene Berichterstatter das Unwetter, sondern jetzt reitet ein "Welteiskenner" im "Interesse der Wissenschaft" am nächsten Tag auf die große Richtstätte des Herrn. Und er zieht in der Tat die von ihm erwartete Folgerung: "Da wird es mir klar, daß dieses Eis nicht im Weltenraum, sondern auf der Erde entstanden ist...." Man hat also dem armen Pater Müller offenbar so lange zugesetzt, bis er an seinem eigenen Augenschein beim ersten Hagelwetter zu zweifeln begann und, ein Jahr später, bei einem zweiten Hagelwetter, das er selbst gar nicht erlebte, sondern auf dessen Schauplatz er erst einen Tag nachher hinritt, tiefsinnig feststellte, daß das Eis - natürlich auch das Eis des ersten Hagelwetters im vergangenen Jahr! - "nicht im Weltenraum, sondern auf der Erde entstanden ist"! Als dann diese offensichtlich bestellte Korrektur zum Abdruck gekommen war, brach auf Seite der Welteisgegner ein großes Triumphgeschrei aus: "Seht nur, seht - die Welteislehre hat wieder einmal nicht recht!" - Mit solchen Mitteln werden die Gegner der Welteislehre allerdings nur bei jenen Leuten einen Eindruck machen, die ihre unsachlichen und verlogenen Methoden noch nicht zur Genüge kennen. Der Schöpfung Hanns Hörbigers hat aber das alles nicht geschadet und wird ihr auch in Zukunft nicht schaden! (2) b) "Die Welt" vom 26.6.1997
berichtet: "Stimmt es, was der
Forschungssatellit 'Polar' seit einem Jahr an Meßergebnissen
mitteilt? Daß nämlich täglich viele Tonnen Schnee
in die Atmosphäre der Erde eintreten und damit die Wassermenge der
Erde bereichern?
Louis A. Frank (Universität Iowa) erklärte, daß die Meßergebnisse zeigen, daß pausenlos kometenhafte Objekte in der Größe eines Einfamilienhauses, 20 bis 25 Tonnen schwer, auf die Erde niedergehen. Täglich müßten es mindestens 30 000 solcher Körper sein. Ihre Geschwindigkeit beträgt etwa 10 bis 15 km pro Sekunde. Schon in einer Höhe von 24 km über der Erdoberfläche beginnt die Zerstäubung der Schneeballen, bei 8 000 m Höhe sind sie spätestens zu Wasserdampf geworden. Man spräche hier am besten von "kosmischen Regen", meint der Wissenschaftler. Diskutiert werden eigentlich nur die Details, die Tatsache als solche steht - rechnerisch - fest. Oder ob die Herren doch Hörbiger gelesen haben und nun die Satelliten-Meßdaten entsprechend deuten?" c)
Am 18.1.2000 war auf
"RP-Online" zu lesen: Spanien - Vom Himmel fallen Eisbrocken.
"In Spanien 'regnet" es Eisbrocken und die Wissenschaftler stehen vor einem einzigartigen Rätsel. Niemand kann erklären, woher die dicken Klumpen von der Größe eines Fußballs stammen, die urplötzlich vom Himmel fallen. Der mysteriöse und höchst gefährliche 'Regen' nimmt ständig zu. Am Dienstag stürzte fast stündlich irgendwo in Spanien ein Eisbrocken auf die Erde. In den vergangenen acht Tagen wurden mehr als zwei Dutzend solcher Fälle registiert." Weiter war zu lesen: "Die Annahme daß die Klumpen überdimensionale Hagelkörner sein könnten, wurde rasch verworfen. Es wurden noch nie Hagelstücke von mehr als einem halben Kilogramm registiert, sagte der Meteorologe Jeroni Lorente von der Universität Barcelona. Die Bildung solch schwerer Eisbrocken in den Wolken ist nicht möglich, weil sie vorher auf die Erde fallen würden." d)
Am 30.1.2007 war auf
"Spiegel-Online" folgendes zu lesen: "Riesen-Hagelkorn
soll Auto in Florida demoliert haben. Forscher sprechen von
Megacryometeoren - riesigen Hagelkörnern, die sich unter
ungeklärten Bedingungen in der Erdatmosphäre bilden.
Der Eisbrocken wog einen halben Kilo. Flugzeuge waren zur Zeit
des Geschehnisses nicht in der Luft. Erst seit dem Jahr 2000 wird
dieses Phänomen erforscht. Der Begriff Megacryometeor geht
auf den Forscher Jesus Martinez-Frias zurück. Seine Theorie:
In hohen Atmosphärenschichten bilden sich unter
ungewöhnlichen Bedingungen die Rieseneiskörner - wie genau
ist allerdings unbekannt."
e)
Am 01.03.2012 war in der "Frankfurter Neue Presse" (www.fnp.de) zu
lesen: "Ominöses Eis-Ei im
Garten gelandet" - Die Nachbarinnen haben es über den Zaun hinweg
entdeckt und wundern sich seitdem genauso wie Gartenbesitzerin Christel
Dembowsky: Gestern Morgen lag plötzlich ein riesiger Eisbrocken
auf ihrem Rasen. "Der war so groß wie zwei Schuhkartons, sah aus
wie ein riesiges Osterei und war schwer wie ein Stein", beschreibt die
Sachsenhäuserin das seltsame Fundstück. Sie vermutet,
dass es von einem der über den Stadtteil hinweg ziehenden
Flugzeuge stammt." Weiter entnehmen wir dem Bericht,
daß das Eis-Ei, als dies von Flughafenmitarbeitern abgeholt
wurde, nur noch 32 mal 22 mal 10 Zentimeter groß war. Die
ursprüngliche Größe, wie auch das Gewicht, sind uns
daher nicht bekannt. Dass es sich um kein Objekt von einem Flugzeug
handelt, wurde von Mitarbeitern des Flughafens bestätigt
und von der TU Darmstadt bekräftigt. Die Meteorologie
widerum schließt, wie immer, einen kosmischen Ursprung
aus...
Das solche Eisbrocken immer wieder auf die Erde fallen ist eigentlich nichts Neues, wie man den oben aufgeführten Berichten entnehmen kann. Derzeit befindet sich die Erde im sogenannten Gegen-Eisschleiertrichter. Daher ist der Niederfall von Eisboliden zu dieser Jahreszeit nicht wirklich überraschend. Mehr dazu hier: Vom Welteis umflutet. 4)
Planet
Jupiter
a) Der Planet Jupiter hat aus der Sicht der Wissenschaft ein Gasriese zu sein. Doch diese Sicht wurde von der Wissenschaft nicht mehr vertreten. So konnte man am 4. Dezember 1939 in den "Wiener Neuesten Nachrichten" anläßlich der größten Erdnähe des Planeten Jupiter u.a. lesen: "Man ist aber hinsichtlich der Temperatur, die auf der Jupiteroberfläche herrscht, seit kurzem zu ganz anderen Schlüssen gekommen, und zwar zu Resultaten, die das größte Erstaunen der Gelehrtenwelt auslösten. Durch die Einrichtung eines sehr feinfühligen Meßgerätes ist es uns möglich geworden, die physikalische Beschaffenheit der Sterne und Nachbarplaneten, die Strahlungsstärke und ihre Oberflächentemperatur ziemlich genau festzustellen. Diese neue Meßmethode hat uns bei dem Riesenplaneten Jupiter vor ganz neue Rätsel gestellt, denn man kam zu dem ganz unerwarteten Resultat, daß die Temperatur dieses vermeintlich noch in Rotglut befindlichen Planeten mindestens 160° unter dem Gefrierpunkt liegt, und daß seine Wolken nicht aus Wasserdunst gebildet werden, sondern aus Gas bestehen. Zusammenfassend ist man über die Beschaffenheit des Jupiter heute zu folgender Ansicht gelangt: Der Jupiter besitzt einen festen Kern, wie die Erde. Der Durchmesser dieses Kernes, dessen Stoffe dreimal schwerer als Wasser sind, beträgt ca. 90 000 km. Seine Oberfläche ist von einem gewaltigen Ozean überflutet, dessen Tiefe auf 10 000 km geschätzt wird! Es wird als sehr wahrscheinlich angenommen, daß dieser gewaltige Wassergürtel ständig zugefroren ist und von einer eisigen Atmosphäre von 5000 bis 6000 km Lufthöhe umlagert wird. Wir erblicken also in Jupiter keine glühende Kugel, sondern einen eisumpanzerten Koloß." (3) b)
Soweit der Zeitungsbericht, dem
auch entnommen werden konnte, daß
diese Messungen von dem amerikanischen Astronom Russel vorgenommen und
von seinem englischen Berufskollegen Jeffries bestätigt
wurden. Daß es sich hier um keine Zeitungsente handeln
könne, wird in dem Buch "Sterne, Welten und Atome" bestätigt,
denn hier hat der amerikanische Gelehrte Sir James Jeans schon im Jahre
1931 derartige Behauptungen veröffentlicht.
Das geschah also 1931, im Sterbejahr des Schöpfers der Welteislehre, der dieselben Behauptungen schon neunzehn Jahre vorher veröffentlichte. Aber damals, 1912, wurden solche Gedanken noch als indiskutable Absurditäten angesehen. c) Am 17.11.2011 (Quelle: grenzwissnschaft-aktuell.com) war dem Bericht "NASA-Sonde findet erstmals konkrete Hinweise auf flüssiges Wasser auf Jupitermond Europa" folgendes zu entnehmen: "Washington/USA - Anhand von Daten der NASA-Sonde Galileo haben US-Wissenschaftler erstmals konkrete Hinweise, wenn nicht sogar Beweise, für einen innerhalb der kilometerdicken Eiskruste des Jupitermonds Europa eingeschlossenen gewaltigen flüssigen Wassersee mit einem Volumen, das dem der Großen Seen Nordamerikas entspricht, entdeckt. Des Weiteren deuten die Daten auf einen signifikanten Austausch zwischen dem Eispanzer und einem darunter verborgenen globalen Ozean hin, in dem dann möglicherweise auch Leben entstanden sein könnte." Diese Hinweise "Eispanzer + Eisozean" muß man nur noch auf alle anderen Planeten in unserem Sonnensystem übernehmen und schon klingt alles "Welteislich".... 5) Saturnring a)
Am 01.02.2010 war auf
der Internetseite "www.astronomie-heute.de" unter der Rubrik
"Astronews" folgende Überschrift eines Berichts zu lesen: "Saturn
- Speichen in den Ringen entstehen durch Wassereis". Bereits die
Überschrift ist eine Bestätigung für Hörbigers
Erklärungen zu den Saturnringen, nur daß er von
kristallinischem und amorphen Eis, und nicht von Wassereis,
sprach. Unter anderem heißt es in dem Bericht:
"Die Messdaten belegen, daß die Speichen offenbar ausschließlich aus Wassereis bestehen. Nach wie vor ist aber unklar, welcher Prozess zu ihrer Bildung führt. Frühere Theorien spekulierten, daß Schwerkrafteffekte in Zusammenhang mit elektrostatischer Aufladung von feinsten Ringpartikeln für die Speichen verantwortlich sein könnten." Unter diesen Theorien wurde sicherlich nicht die von Hanns Hörbiger mit in Erwägung gezogen, ansonsten wüßte man, wie sich einst der Ring aufgebaut hat. Weiter heißt es: "Die neuen Daten zeigen aber, daß die Ringpartikel in den Speichen nicht so fein sind, wie man es bei elektrostatischer Aufladung erwarten würde. Sie sind im Mittel etwa 1,9 Mikrometer groß und je ein Kubikzentimeter Ringspeiche enthält statistisch gesehen 0,01 bis 0,1 Teilchen. Nun sind die Theoretiker gefragt, um eine schlüssige Theorie der Ringspeichen zu entwickeln." Man gibt in diesem Satz zu, daß das Eis doch "grober" sein muß, also kein Wassereis. Liebe Theoretiker der Wissenschaft, wie wäre es denn mit kristallinischem und amorphen Eis! b)
Eine weitere Meldung
zum Saturnring vom 6.10.2010. Auf der Netzseite
"www.astronomie.heute.de" war die Meldung "Neue Theorie zur Entstehung
der Saturnringe" folgendes zu entnehmen: "Der Planetenforscher Robin Canup vom
'Southwest Research Institute' in Boulder, Colorado stellt folgende
neue Theorie vor. Laut Carup könnten die Ringe im
frühen Sonnensystem durch den Sturz eines Titan-großen
Mondes in den Saturn entstanden sein. Dieser Mond war
gemäß der Theorie im Inneren felsig und hatte außen
einen Mantel aus Eis. Während der Radius seiner Umlaufbahn
unter dem Einfluß der Gezeitenreibung allmählich immer
kleiner wurde, könnten Gezeitenkräfte Teile seines eisigen
Mantels abgelöst haben, aus dem sich im Verlauf der Zeit dann die
Ringe des Saturns gebildet hätten. ..... Damit begründet Canups Theorie vor
allem, warum die heutigen Saturnringe zu 90 bis 95 Prozent aus Eis
bestehen."
Uns dünkt es, als habe sich der Planetenforscher Canup ein wenig mit der Welteislehre beschäftigt. Denn seine Theorie deckt sich zu 90 Prozent mit der welteislichen Theorie von Hanns Hörbiger. Sicherlich reiner Zufall? c) Am 31. Juli 2011 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.com) war die Meldung "Ozeanwasser von Enceladus regnet auf Saturn": "Mit dem ESA-Infrarotweltraumteleskop "Herschel" haben Wissenschaftler des "Max-Plank-Instituts für Sonnensystemforschung" (MPS) nachgewiesen, dass Wasser, das vom Mond Enceladus ausgestoßen wird, einen gigantischen Ring aus Wasserdampf um den Saturn bildet und damit auch den atmosphärischen Wasserdampfgehalt des Ringplaneten speist." Für uns ist noch interessant, daß es sich bei Enceladus um einen Mond mit einem Eispanzer handelt - wie beim Erdenmond, denn "Aus Furchen und Rissen im Eispanzer der südlichen Polarregionen des Mondes, die wegen ihrer charakteristischen Zeichnung als "Tiger Stripes" (Tigerstreifen) bezeichnet werden, stößt Enceladus in Fontänen etwa 250 Kilogramm Wasserdampf und Eispartikel pro Sekunde aus." Da auch der Mars über einen Eispanzer verfügt und rotiert, kommt wie bei Enceladus das Wasser unter dem Eispanzer nie zur Ruhe, bricht auf und stößt Wasserdampf und Eispartikel heraus. 6) Eis auf dem Mond a)
Es gab bereits in der
Vergangenheit viele Forscher und Gelehrte (z. B.
Schopenhauer), die davon überzeugt waren, daß der Mond einen
dicken Eispanzer haben müsste.
Professor Wernher von Braun sprach anläßlich der Weltraumkonferenz in Salzburg im Juni 1969 wie folgt: "In gewissen Gegenden des Mondes, etwa 20 oder 30 Meter unter dessen Oberfläche befindet sich Permafrost, also ständiges Eis. Unter diesem Eis, das viele Meter dick sein kann, gibt es Wasser, das durch die darüber gelagerten Schichten unter Druck steht. Schlägt ein starker Meteor in einer solchen Permafrostgegend ein, dann quillt das Wasser an die Oberfläche, wie etwa bei einem angebohrten Erdöllager. Kommt das Wasser plötzlich nach oben in das Vakuum, beginnt es wild zu sieden...." Die Frage, ob auf dem Monde 'Wasser vorhanden ist' ist unrichtig gestellt - man sollte besser fragen, ob 'gelegentlich Oberflächenwasser' auf dem Monde festgestellt wurde. Die Astronauten Armstrong und Aldrin entdeckten Wasser nicht weit unter der Oberfläche des Mondes: "Der Mondboden sieht naß aus", berichteten sie, als sie mit ihren Geräten etwa 5 Zoll (12,5 Zentimeter) tief in den Mondboden eingedrungen waren und außerdem berichteten sie noch, daß 'die größeren Steine auf dem Monde sich schlüpfrig anfühlten'. Professor Küpper, ehem. Direktor der Geologischen Bundesanstalt Wien, nahm hierzu nach einem Bericht vom 22. Juli 1969 wie folgt Stellung: "Das Wasser, das die amerikanischen Astronauten knapp unter der Oberfläche des Mondes beobachten konnten, sowie die Kristalle, von denen sie berichteten, sind vorläufig noch Angaben, welche die Geologen auf der Erde nicht weiter erklären können." (1) Merkwürdigerweise ist die von den Astronauten Armstrong und Aldrin gemachte Entdeckung (Wasser auf dem Mond) völlig totgeschwiegen worden. b)
Noch merkwürdiger ist,
daß in den letzten 15 Jahren immer
wieder Berichte von der NASA herausgegeben werden, die von der
Sensation: "Eis/Wasser auf dem Mond entdeckt" berichten. Vier
Beispiele:
1) Im Jahre 1994/96 entdeckte die Mondsonde 'Clementine' Milliarden Tonnen von (Wasser) Eis am Mond-Südpol. 2) Im Jahre 1998 (Januar) startete die NASA den unbemannten Lunar Prospector u.a. mit dem Auftrag nach weiteren Beweisen für Wasservorkommen zu suchen. Zwei Monate später verkündete die NASA voller Stolz, daß an beiden Polen Wasserstoff im Gestein vorkommt und daß dieser Wasserstoff in Form von gefrorenem Wasser gebunden sei. 3) Am 22.5.2009 berichtete das Nachrichtenmagazin 'Focus': "NASA sucht Eis auf dem Mond" - u.a. "Mit einer neuen Monderkundungsmission will sich die NASA auf die Suche nach Eis machen. Die Mission werde sich auf die bislang unbekannten Pole des Mondes konzentrieren. Bisherige Expeditionen hatten sich hauptsächlich auf das Gebiet um den Mondäquator konzentriert". 4) Am 24.9.2009 war auf der Netzseite 'Finanztreff.de' u.a. zu lesen, daß 40 Jahre nach der Mondlandung Wasser auf dem Mond entdeckt wurde. c)
In der Internetausgabe des
US-Wissenschaftsmagazins "Science", wie auch auf deutschen
Wissenschaftsseiten, war am 27.05.2011 folgende Meldung: "Studie: Womöglich mehr Wasser aus
dem Mond als gedacht - Auf dem Mond könnte es viel mehr Wasser
geben als bisher angenommen. Laut einer neuen Studie sind die
Wasservorkommen im Inneren des Erdtrabanten sogar hundert Mal
größer als gedacht. .... Die neue Studie zu den
Wasservorkommen des Mondes untermauert den Forschern zufolge die These,
dass Erde und Mond gleichen Ursprungs sind. Zugleich stellt sie
aber die bis heute gängige Vorstellung von der Entstehung des
Mondes in Frage. Nach der Theorie aus den 70er Jahren wurde der
Mond vor 4,5 Milliarden Jahren aus der Erde herausgeschlagen, als diese
mit einem anderen Himmelskörper kollidierte. Durch die dabei
entstandene gewaltige Hitze wäre das gesamte Wasser des Mondes
verdampft. Die neuen Forschungsergebnisse zeigten, dass Teile
dieser Theorie neu bewertet werden müssen...."
Langsam fruchten die Erkenntisse Hanns Hörbigers in den wissenschaftenlichen Reihen. Über eine Aussage sind wir doch etwas verwundert: die Entstehungstheorie des Mondes stamme aus den 70iger Jahren. Die Frage ist aus welchem Jahrhundert? Denn bereits zu Hörbigers Lebzeiten (1860-1931) wurde heftigst über diese Theorie gestritten. Philipp Fauth (Mondforscher) führt in seinem Buch "Mondesschicksal", Jahrg. 1925, Seite 68/69, diese Theorie kurz an: "Pickering (Cambridge, N.-A.) gehört nicht bloß zu den glaubensstarken Forschern, die den Mond aus dem Schoße der Erde geboren sein lassen, was man ja den Laplaceanern nach den Bemühungen des mathematischen Himmelsmechanikers G. H. Darwin (Gezeitentheorie) nicht allzu hoch anrechnen sollte, sondern 'er geht indessen weiter und wagt sich kühn an die Lösung der Aufgabe, die Erdgegend nachzuweisen, welche dem Monde zum Leben verhalf und somit durch einen beträchtlichen Substanzverlust gekennzeichnet sein muß. Das ehemalige Erdrindenstück, welches heute als Mond mit erborgtem Sonnenlichte unsere Nächte erleuchtet, soll voreinst an dem Orte eingesetzt gewesen sein, welcher nachmals durch den Großen Ozean eingenommen wurde' ". Fauth widerlegt dann gründlichst diese Hypothese der Mondentstehung. Wir sehen also, die offizielle Entstehungstheorie des Mondes ist viel älter! d) Am 17.1.2012 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.com) war dem Bericht "Sonde blickt erstmals in immerdunkle Mondkrater und findet Wasserfrost" folgendes zu entnehmen: "San Antonio/USA - Neue der NASA-Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) ermöglichen Wissenschaftlern erstmals ein direkter Blick ins Innere von Kratern und Geländemerkmalen der Polregionen, die in ständiger Finsternis liegen. Schon die ersten Ergebnisse belegen Wasserfrost, also Rauhreif, an der Mondoberfläche." 7) Leben aus dem All a)
Hörbiger ging davon aus,
daß das Leben (Lebenskeime) durch
sogenanntes Protoplasma, mit Hilfe von Sternschnuppen, einst zur Erde
gelangte.
In seinem Hauptwerk "Glazial-Kosmogonie" ist u.a. zu lesen: "... diesem Biologen fehlte jetzt nur noch das Urprotoplasma zur ersten Zeugung des einzelligen Urwesens, um die biologischen Gedankenkette auf Erden geschlossen zu sehen: So könnte ihm die Glacialkosmogonie auch darinnen helfen, indem sie einen Zufluß von Protoplasma aus dem Kosmos plausibel und möglich erscheinen läßt. Man hat schon von der Übertragung von Lebenskeimen aus dem Kosmos zur Erde durch Meteore gesprochen. Nach unserer glacialkosmogonischen Meteorgenesis können aber Meteore im Inneren keine Lebenskeime bergen, weil sie ja erkaltete Glutexplosions-Projektile darstellen. Wir wissen aber, daß Meteore und Sternschnuppen grundverschiedene Dinge sind und daß letztere aus Eis bestehen. Wenn wir nun kosmisches Eis als guten Konservator lebensfähiges Protoplasmas gelten lassen wollten und vorläufig nicht weiter fragen, woher kosmisches Protoplasma in kosmisches bezw. galaktisches Eis gelangt, ... so wären wir einer möglichen Lösung der Urzeugungsfrage auf die Spur gekommen."(4) b)
Auf der Netzseite
"grenzwissenschaft-aktuell.de" war am 24.11.2010 ein
Artikel mit folgender Überschrift "Privatforscher will
außerirdische Lebensform in Eis-Meteoriten gefunden haben". Im Artikels steht u.a.:
"South Haven/USA - Am 12. März 2000 entdeckte Duane P. Snyder Fragmente eines Eisblocks, wie er offenbar nur wenige Momente zuvor vom Himmel gestürzt war. Im Innern dieses Eisblocks, den Snyder für einen Eismeteoriten hält, konnten Strukturen entdeckt werden, von welchen Snyder glaubt, daß es sich um außerirdische Kleinstlebewesen handeln muß." .... " 'Obwohl die Fragmente des Eismeteoriten mit irdischen Lebensformen kontaminiert sein könnte (schließlich schlug der Eisbrocken auf der Erde auf) kann jedoch auf unterschiedliche Weise nachgewiesen werden, daß die Lebensformen im Schmelzwasser aus den Fragmenten außerirdischer Herkunft sind', zeigt sich Snyder in einer Presseerklärung überzeugt." c) Am 10.08.2011 war auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" der Aufsatz "NASA-Studie: Bausteine des Lebens können im All entstehen", dem wir folgende Sätze entnehmen: "Greenbelt/USA - Eine von der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA finanzierte Studie hat Beweise dafür gefunden, dass einige der Bausteine irdischer DNA und RNA, jene Moleküle also, die den genetischen Bauplan des Lebens tragen, wie sie jedoch in früheren Untersuchungen auch schon im Inneren von Meteoriten gefunden wurden, tatsächlich auch im All entstanden sind. Damit stützt auch die aktuelle Studie die Theorie, nach der die grundlegenden Bausteine des Lebens aus dem All stammen, mit Meteoriten und Kometen zur Erde kamen (Panspermie) und hier auf ideale Bedingungen stießen, um jene Kettenreaktion anzustoßen, die als angeblichen Höhepunkt schlussendlich auch zu uns Menschen führte." 8)
Mondannäherung
a) Die Welteislehre geht von einer Mondannäherung aus. Diese beschleunigte Schrumpfung der Mondbahn findet weiterhin statt. "So schrieb der Astronom A. v. Brunn in seinem Werke 'Die Säkularbeschleunigung des Mondes': 'Als Halley die Beobachtungen des arabischen Astronomen Mohammed Abdallah Al-Batani (Albategnius) diskutierte, bemerkte er, daß dessen Mondpositionen mit der bis dahin als selbstverständlich angesehenen Voraussetzung unvereinbar wären, daß der Mond seit Hipparchos und Ptolemaios Zeiten mit konstanter mittlerer Bewegung gelaufen sei. Vielmehr wiesen die Beobachtungen des Albategnius deutlich auf ein Schnellerwerden der mittleren Bewegung hin.' - 'Es bestätigt sich also von neuem, daß die beobachtete Säkularbeschleunigung von etwa 10 Sekunden durch die Sonnenstörungen allein nicht erklärt werden kann.'"(5) b)
Forschungen in den 20iger
Jahren des 20. Jahrhunderts von R. T. Innes (Leiter der
südafrikanischen Sternwarte Johannesburg) bestätigten die
Annäherung des Mondes an die Erde. Er hatte festgestellt,
daß das 1800-1900 Jahrhundert 30 Sekunden kürzer gewesen
ist. Einmal beobachtete er, daß die Umlaufszeit des
Merkur sich verkürzte, sodann stellte er erneut fest, daß
der Mond seinen Umschwung um die Erde beschleunigte, zum dritten ergab
sich ihm, daß eine ähnliche Verringerung der Umlaufzeit bei
den innersten Monden des Jupiter vorhanden sei, was aus dem gegen die
Berechnungen zu früh erfolgten Eintritt der Verfinsterungen
hervorgehe. Diesen Behauptungen ist nie widersprochen worden.(6)
c)
Am 16.03.2011 war auf der
Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" in einem Bericht mit
der Überschrift "Forscher rätseln
über Bahnveränderung des Mondes" u.a. folgendes zu
lesen: "Bari/Italien - Aktuelle
Vermessungsdaten mittels Lasermessungen des Mondabstandes mit dem
"lunar Laser Ranging"-Verfahren (LLR) offenbaren eine zwar minimale
aber anormale Zunahme der Exzentrizität der Umlaufbahn des
Mondes. Trotz intensiver Bemühungen diese Anomalie mit Hilfe
der physikalischer Standardmodelle zu erklären, gesteht ein
Wissenschaftler vom italienischen Ministerium für Unterricht,
Universitäten und Forschung (M.I.U.R.) in einer aktuellen Studie
ein, daß die Bahnveränderungen offenbar derzeit nicht
erklärt werden kann."
Weiter heißt es: "Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" erklärte Iorio, daß es sich um einen extrem niedrigen Wert von gerade einmal 3 Millimetern pro Jahr handele und daß eine solche Veränderung der Exzentrizität selbst langfristig keine Bedrohung für die Erde darstelle. Dennoch handelt es sich um eine gemessene Anomalie von wissenschaftlicher Bedeutung. Gerade, weil diese Anomalie - einmal verstanden - ein Fenster zu neuen physikalischen Entdeckungen oder einem besseren Verständnis bisheriger Physik öffnen könnte." Was bereits von Halley, wie auch dem Leiter der südafrikanischen Sternwarte, R. T. Innes, festgestellt und gemessen wurde, wird nun ebenfalls von italienischen Wissenschaftlern bestätigt - der Mond kommt näher! Ob dies nun 3 Millimeter pro Jahr sind oder mehr, spielt keine Rolle; denn gäbe es keine Annäherung, dann müßte man nicht die Beschwichtigung "langfristig keine Bedrohung für die Erde" aussprechen. Natürlich sind die physikalischen "Anomalien" nun andere, vorallem dann, wenn man, gefangen, in einem alten darwinistischen Weltbild denkt, das die Wegbewegung des Mondes von Erde einst annahm. Es ist daher höchste Zeit sich mit dem natürlichen Hörbigerschen Weltbild zu befassen, um Antworten zu erhalten! 9)
Sonnenauswirkungen
a) Am 23.07.2009 (Rian Novosti) war in einem Bericht folgende Überschrift "Sonnenfinsternis am Mittwoch von starkem Magnetsturm begleitet". Der erste für uns interessante Satz ist: "Zudem sei in den letzten Tagen kein Ausbruch oder Auswurf von Masse registriert worden, heißt es". Um was für Masse handelt es sich? Des Rätselslösung finden wir in der Welteislehre. In den Monatsheften "Der Schlüssel zum Weltgeschehen", Heft 3, 1930, benutzt der Autor, Helmut Mosaner, auf Seite 92-94 unter der Überschrift "Korpuskulare Sonnenstrahlung", ebenfalls den Begriff Auswurf von Masse. Für den Autoren ist diese Masse = Strahlungsteilchen, daher feinster Eisstaub. Der zweite Satz aus dem obigen
Artikel (von RIA Novosti) beschreibt, daß der Mond die
Feineisanblassung von der Sonne noch verstärkt, denn es
heißt: "Es kann vermutet
werden, daß sich auf der Mondoberfläche unter der Einwirkung
ionisierenden Sonnenstrahlung elektrische Ladung ansammelt, die dann
auf die Erde 'angeworfen' wird, und zwar unter gewissen Bedingungen."
b) Anscheinend
beschäftigen sich wissenschaftliche Stellen mit der
Welteislehre, denn es war auf der Netzseite von EIKE (im Jahre 2010) zu
lesen, daß sich das "Space and Science Research Center (SSRC)"
darüber Gedanken mache, ob es einen Zusammenhang zwischen
Sonnenaktivität und starken Erdbeben sowie Vulkanausbrüchen
gäbe. c)
Hörbigers Polarlicht-Entstehungsgedanken bestätigt: am 8.
August 2011 (Quelle: www.scilogs.de von J. Hattenbach) war dem Bericht
"Polarlichter über Deutschland" folgendes zu entnehmen: "Ausgelöst hatte die Aurora eine
Serie von starken Ausbrüchen auf der Sonne, die am 2. und 3.
August gesichtet wurde. Begleitet waren die Flares von mehreren
koronalen Massenauswürfen. Die Ausbrüche wiederum gehen
auf eine beeindruckende Parade von Sonnenflecken zurück, die in
der vergangenen Woche zu sehen waren. Am Abend des 5. August
erreichten die geladenen Teilchen dieser Ausbrüche
schließlich die Erde. Die Polarlichter entstehen bei der
Kollision der geladenen Sonnenteilchen mit den Molekülen der
Erdatmosphäre."
10)
Am 19.11.2008 (RIA Novosti) war in einem Artikel mit der
Überschrift
"Klimawandel und Sintflut: Mit der Arche Noah nach Sibirien?" folgender
wichtiger Satz zu lesen: "Die Erde
dreht sich nämlich immer langsamer um ihre Achse. Eine
Bestätigung dafür besteht darin, daß die
24-Stunden-Dauer in den letzten Jahren regelmäßig um eine
Sekunde verlängert wird."
Nach der Welteislehre hängt die Ursache mit unserem Mond zusammen, da er sich immer weiter an die Erde heranschraubt und durch seine Schwerkraft die Erde verlangsamt. 11)
Mondeinfluss
a) Das der Mond nicht nur auf die Meeresfluten und auf die irdische Lufthülle seine Anziehungskraft ausübt, sondern ebenfalls auf die Erdkruste, ist den wenigsten Menschen bewußt. Um täglich 30 Zentimeter (Messungen in der 20iger Jahren des 20. Jahrhunderts in Potsdam) hebt und senkt sich der Erdboden unter unseren Füßen. Der Einfluß des Mondes hat viel mehr Auswirkungen als wir denken. Im Jahre 2002 beschäftigte sich die Friedrich-Schiller-Universität Jena mit diesem "Phänomen". b) In einem Bericht (von RIA Novosti) mit der Überschrift "Russischer Astronom beruhigt: Super-Mond bringt keine Katastrophen" vom 10.3.2011 war u.a. zu lesen: "Im Prinzip ist der Einfluss des Mondes auf die Erde spürbar, so z. B. bewirkt er die Gezeiten im Ozean und Deformationen auf der Erdoberfläche. Dies geschieht aber regelmäßig: zweimal in 24 Stunden hebt und senkt sich die Erdoberfläche etwa um 0,5 Meter. Dieser Effekt verstärkt sich um 30 Prozent während des Neu- und Vollmondes, wenn sich der Einfluss der Sonne dem des Mondes anschließt", so der Wissenschaftler". Wir müsssen nun die Messungen nach oben verschieben: auf 50 Zentimeter! 12)
Edelmetalle
aus dem All
a) Der Reichtum an Metallen entstand nicht nur im Erdkern der Erde, sondern ebenso durch Einschläge seitens Planetoiden und Planeten. Diese Ansicht der Welteislehre wurde am 9.12.2010 im einem Artikel von der Netzseite "astronews" indirekt bestätigt. Unter anderem ist dort zu lesen: "Gold dank Planetencrashs - Die Welt verdankt ihren relativen Reichtum an Eisen liebenden Metallen wie Gold, Platin oder Palladium offensichtlich dem Einschlag verschiedener kleiner Protoplaneten, die am Ende der Planetenbildungsphase vor 4,5 Milliarden Jahren auf die Erde trafen."... Selbstverständlich windet man sich in dem Artikel hin und her - da man versucht die alten Hypothesen von Darwin, Laplace usw. unterzubringen - doch der Kerngedanke ist welteislichen Ursprungs. b)
Am 08.09.2011 berichtet der
Nachrichtensender n-tv "Gold kam aus dem All". Folgende
Sätze sind für uns interessant: "Theorie und Realität passen bei den
Edelmetallvorkommen auf der Erde nicht zusammen. Eigentlich
dürften sich beispielsweise Goldvorkommen nur im Kern der Erde
befinden. Dem ist nicht so. Die Edelmetalle auf dem
Erdmantel sollen, laut Forscher, aus dem All gekommen sein. Gold
und andere Edelmetalle auf der Erde kamen vermutlich aus dem All.
Britische Forscher haben weitere Hinweise dafür gefunden, dass ein
Schwall von Meteoriten vor knapp vier Milliarden Jahren auf die Erde
niederging und diese Metalle mitbrachte...." Ob allein
Meteoriten ausreichen, um die vielen Edelmetalle auf der Erde zu
decken, ist sehr fraglich. Wahrscheinlicher als Lieferant sind
verschiedene Planetoiden, wie auch Planeten
(Vorgänger-Monde). Der ehemalige Geologe und
langjährige Direktor der Otaviminengesellschaft in
Südwestafrika, Bergrat Duft, wunderte sich über den Aufbau
der afrikanischen Gebirge und den daran enthaltenden
Edelmetallen. Erst nach dem Studium des Hörbigerschen
Hauptwerkes erklärte er: "Jetzt geht mir endlich das
Verständnis für den Aufbau vieler afrikanischer Gebirge auf."(7)
13)
Sonne
und Eis-Kometen
a) Das Eis in die Sonne stürzt, ist seit dem 25. Mai 2010 (s. Handelblatt) indirekt geklärt; denn erstmals haben Astronomen den Einschlag eines Kometen auf der Sonne beobachtet. Zum ersten Mal konnten wir einen Kometen so tief in der Sonnenkorona beobachten, sagte einer der Wissenschaftler. Da wir wissen, daß Kometen aus Eis bestehen, "stürzt Eis in die Sonne". b)
Und am 12 Januar 2011 stand auf
der Weltnetzseite der NASA ein Bericht
mit der Überschrift "Sundiving Comet Storm" - "The sun had just
experienced a storm - not of explosive flares and hot plasma, but of icy comets" (Die Sonne
hat gerade einen Sturm erlebt - nicht einen
gewöhnlichen Sonnensturm mit Flecken, Fackeln und
Glutgasausbrüchen, sondern einen An-Sturm von Eis-Kometen).
c)
Auf der Netzseite
www.wissenschaft.de war am 19. Mai 2011 ein Aufsatz mit folgender
Überschrift: "Kunterbunter Kometenkern - Komet Hartley-2 ist eine Mixtur aus drei unterschiedlichen Eis-Sorten".
Folgende Sätze sind für uns äußerst eisig: ""So einen Kometen haben wir noch nie
gesehen", sagt Michael Mumma von der US-Raumfahrtorganisation NASA: Er
besteht wahrscheinlich aus drei unterschiedlichen Sorten Eis, die
insgesamt aber gleichmäßig zusammengemixt sind, wie Mumma
und seine Kollegen entdeckt haben." .... "An einem Ende des
knochenförmigen Kometen strömte reiner Wasserdampf aus, an
anderen Stellen brach Kohlendioxid-Gas gemischt mit
Wassereis-Bröckchen hervor."...
d) Am 17.08.2011 spricht die NASA in einer kurzen Abhandlung "NASA kommentiert Theorien zum Kometen Elenin" über die "Gefahr" von Kometen für die Erde und bezeichnet sie als "schmutzige Eiskugeln". (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de) e) Am 4.10.2011 war die Überschrift eines Aufsatzes "Können Kometen Sonneneruptionen verursachen?" (Netzseite: grenzwissenschaft-aktuell.de). Folgende Sätze muten fasten Welteislich an: "Greenbelt/USA - Ein erst am 30. September 2011 von Amateurastronomen entdeckter Komet, stürzte schon einen Tag später in die Sonnenkorona. Beobachtet wurde dieser Sonnensturz vom Weltraum-Sonnenobservatorium von NASA und ESA, dem "Solar and Heliospheric Observatory" (SOHO). Umso erstaunter sind Astronomen von einer unerwarteten gewaltigen Sonneneruption auf der perspektivisch direkt gegenüberliegenden Seite der Sonnenscheibe nur kurze Zeit später. Wie es scheint stehen beide Ereignisse in einem Zusammenhang zueinander, doch Astrophysiker sind sich uneins, ob Kometen tatsächlich Sonneneruptionen auslösen können. .... Jetzt fragen sich zunehmend mehr und mehr Sonnenforscher, ob nicht auch Kometen magnetische Instabilitäten in der Sonne hervorrufen können, die dann sogar zu gewaltigen Masseauswürfen führen können...." f) Am 6.10.2011 haben Forscher "Erstmals "Meerwasser" auf Kometen entdeckt", wie die Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de" berichtete. In dem Aufsatz steht u.a. "Katlenburg-Lindau/Deutschland - Erstmals haben Astronomen auf einem Kometen Wasser nachgewiesen, das ein ähnliches Verhältnis von schwerem zu normalem Wasserstoff aufweist wie das Wasser der irdischen Ozeane. Anhand dieser Entdeckung gehen die beteiligten Wissenschaftler nun davon aus, dass das Wasser nicht nur durch Einschläge von Asteroiden, sondern auch durch Kometen in großen Mengen auf unseren Planeten gelangt sein könnte. .... Aus heutiger Sicht klingt die Einsicht zwar paradox, "doch Wasser ist auf dem blauen Planeten ein Zuwanderer", berichtete die Pressemitteilung des "Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung" (MPS, mps.mpg.de), unter dessen Leitung die neuen Messungen des Weltraumobservatoriums "Herschel" nun ausgewertet wurden. "In den frühen Tagen des Sonnensystems war die Erde noch so heiß, dass alle leicht flüssigen Stoffe verdampften. Nur die äußeren Regionen jenseits der Umlaufbahn des Mars blieben reich an Wasser. Von dort soll es vor etwa 3,9 Milliarden Jahren zurück zur Erde gelangt sein - in erster Linie 'an Bord' von Asteroiden", wie Forscher bisher vermuteten. .... "Gängige Theorien kamen zu dem Ergebnis, dass weniger als zehn Prozent des irdischen Wassers von Kometen stammen", sagt Paul Hartogh vom MPS und Leiter der aktuell im Fachmagazin "Nature" veröffentlichten Studie. "Unsere Beobachtungen weisen erstmals darauf hin, dass Kometen eine deutlich wichtigere Rolle gespielt haben könnten", ergänzt seine Kollegin Miriam Rengel." Nun sind Kometen und Asteroiden nicht der einzige Eis-Wasser-Träger zur Erde. Eisboliden (s. Punkt 3 oben), das Feineis von der Sonne, ab und zu Eismöndchen, die zu riesigen Überschwemmungen führen, sind weitaus wichtigere Eis-Wasser-Träger für die Erde. Doch freuen wir uns, wenn man sich seitens der (Schul)-Wissenschaft mit welteislichen Gedanken beschäftigt und diese Gedanken Hörbigers sogar durch eigene Forschungen bestätigt. 14)
Wetter
Die Meteorologie ist eine relativ junge Wissenschaft. Trotz ihrer modernen Instrumente hat sie bis heute Schwierigkeiten, das Wetter für mehrere Tage im Voraus zu 100 Prozent vorherzusagen. Dies hängt damit zusammen, daß die Meteorologie immer noch davon ausgeht, daß unser Wetter nur durch irdische Einflüsse gestaltet wird - und damit die kosmischen Einflüsse ignoriert. Dass die Meteorologie oftmals "in der Luft hängt", geht aus dem nun folgenden Bericht hervor. Auf Spiegel-Online war am 17.9.2010 unter der Überschrift "Schwerer Sturm legt Teile New Yorks lahm", dem Bericht folgende interessante Sätze zu entnehmen: "Für Meteorologen völlig überraschend hat ein schwerer Sturm in der Metropole gewütet.... Er kam praktisch aus dem Nichts, sagt ein Meteorologe. Das Unwetter ging mit gewaltigen Niederschlägen und Gewittern einher. Dutzende Bäume wurden abgeknickt. Der Sturm wehte auch drei große Trucks um. Der dritte wurde über die Betonbegrenzung in der Mitte geweht, fegte einen Laternenmast weg... Der Sturm wütete mit 80 Meilen (knapp 130 Kilometern) in der Stunde und er hat sich dabei gedreht." Wir können nur sagen: klassischer Eisbolideneinschuß! 15) Wasser im Weltraum a) Ohne Wasser kein Leben! Hanns Hörbiger ging davon aus, daß Wasserstoff im Weltraum vorhanden sein muß. Damals lachte ihn die Wissenschaft aus. Und heute? Heute gilt es als gängige Erkenntnis, daß Wasserstoff im All vorhanden ist. In dem im Jahre 1967 erschienenen, von Fachastronomen der Sternwarte Heidelberg-Königstuhl verfaßten "Handbuch über das Weltall" heißt es: "Der Raum zwischen den Sternen ist nicht völlig leer, sondern von einer feinverteilten interstellaren Materie erfüllt, die aus 60% Wasserstoff, 38% Helium und 2% schweren Elementen besteht. Die interplanetarische Materie innerhalb unseres Sonnenreiches ist wesentlich dichter und besteht aus der Materie der Sonnenkorona, aus den Partikeln des Zodiakallichtes, aus feinverteiltem meteorischem Staube und dem durch Vermischung aus den Atmosphären der Planeten abgewanderten Gas. In der Nähe der Erdbahn ist eine starke Häufung der interplanetarischen Materie vorhanden." (5) b) Am 25.07.2011, auf der Netzseite "grenzwissenschaft-aktuell.de", war der Aufsatz "Gewaltiger Wasserspeicher im All entdeckt" eine weitere Bestätigung für "Wasser" im All. Auszüge: "Pasadena/USA - Rund um einen fernen Quasar, in mehr als 12 Milliarden Lichtjahren Entfernung von der Erde, haben zwei Astronomenteams das bislang größte und am weitest entfernte Wasserreservoir im All entdeckt. Rund um den aktiven Kern einer fernen Galaxie findet sich 140 Billionen Mal mehr Wasser als die Gesamte Wassermenge der irdischen Ozeane." ..... "Auch unsere Milchstraße beinhaltet gewaltige Mengen an Wasserdampf, wenn auch, da das meiste Wasser in unserer Galaxie in gefrorenem Zustand vorliegt....". Fast Welteislich mutet einem dieser Satz.... Zu der Erkenntnis, daß unsere Milchstraße aus riesigen Eisblöcken besteht, tut man sich noch schwer. Doch Stück für Stück kommen wir dem Welt(All)eis näher! c) Am 21.10.2011 wurde der obige Bericht nochmals bestätigt. In dem Aufsatz "Weltraumteleskop findet gewaltige Wassermassen in protoplanetarer Scheibe um nahen Stern" sind folgende Sätze für uns interessant: "Leiden/Niederlande - Mit dem ESA-Weltraumteleskop "Herschel" haben Astronomen erstmals kalten Wasserdampf im Innern einer Staub- und Gasscheibe um einen jungen Stern entdeckt. Die Entdeckung legt nahe, dass diese sogenannte protoplanetare Scheibe, wie sie sehr wahrscheinlich die Grundlage eines zukünftigen Planetensystems ist, gewaltigeWassermengen beherbergt und mit Wasser bedeckte Planeten wie die Erde im Universum wahrscheinlich weit verbreitet sind. .... Je mehr Wasser jedoch genau in diesen Regionen für die Kometenentstehung zur Verfügung steht, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese Kometen das in ihnen gebundene Wasser auch auf aus der Scheibe entstehende Planeten befördern und damit die Grundlage für Leben, nach irdischem Vorbild, liefern können. ..." Leider können wir hier nicht den gesamten Aufsatz veröffentlichen (kopierrechtliche Gründe), denn dies müßten wir, um zu zeigen, daß dieser Aufsatz den Überlegungen und Forderungen der Welteislehre unglaublich gleicht. Zufall? Der gesamte Aufsatz ist zu finden bei: grenzwissenschaft-aktuell.de. Zum Vergleich, die Entstehung unserer Sonnensystems aus der Sicht der Welteislehre: Entstehung unseres Sonnenreiches. 16) Am 24.08.2011 war in dem Aufsatz "Zwergplanet 2007 OR10: Astronomen finden Wassereis und Methan auf rotem Schneewittchen" (grenzwissenschaft-aktuell.de) u.a. zu lesen: "Pasadena/USA - Kalifornische Astronomen haben entdeckt, dass der Zwergplanet "2007 OR10", der auch als "Snow White" bezeichnet wird, von einem Panzer aus Wassereis überzogen ist, der den halben Planeten bedeckt. Zudem deuten die Beobachtungsmerkmale daraufhin, dass auch eine dünne Schicht von Methan die Oberfläche überzieht und "Schneewittchen" rot färbt. ..... Dieses sonderbare Merkmal teilt sich "Snow White" allerdings mit einem weiteren Zwergplaneten. Auch der 2002 entdeckte und nur unwesentlich kleinere Quaoar ist mit Wassereis überzogen und dennoch von roter Farbe." Ob es sich bei der roten Farbe wirklich um Methan handelt, ist derzeit fraglich. Hörbiger ging davon aus, daß es sich bei der roten Farbe auf dem Mars, wie auch bei dem rötlichen Tiefseeschlamm auf der Erde, um oxidierten "Sonnenschlackenstaub" handelt. 17) Ist der Geburtsort unseren Sonnensystems und daher unserer Sonne das Sternenbild Taube? Nach Hörbigers Überlegungen und Berechnungen war der Ursprung das Sternenbild Taube. Unser Sonnensystem ist, laut Welteislehre, vom Sternenbild Taube auf dem Weg zum Sternenbild Leyer-Herkules. Fiktion oder Realität? Am 8.1.2012 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.com) war dem Bericht "Bislang vermuteter Geburtsort der Sonne ist falsch" zu entnehmen: "Mexiko - Anhand von Computersimulationen haben mexikanische Astrophysiker nachgewiesen, dass der offene Sternenhaufen "Messier 67" (M 67) nicht der Entstehungsort unserer Sonne ist, wie bislang vermutet." Man hat nun ausgerechnet, daß der Sternenhaufen M 67 (Sternenbild Krebs) nicht der Geburtsort unserer Sonne und daher auch unseres Sonnensystems sein kann. Ist es nun doch das Sternenbild Taube, wie dies einst Hörbiger, ohne Computersimulation, ausgerechnet hat? 18) Nicht nur auf unseren Planeten ist Eis vorhanden, sondern auch auf den Asteroiden, wie wir folgendem Bericht entnehmen können. Am 26.1.2012 (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.com) war in dem Bericht "Auf Asteroid Vesta könnte es Wasser geben" folgendes zu lesen: "Greenbelt/USA - Noch vor wenigen Jahren teilte sich der Asteroid Vesta, der drittgrößte Körper im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, mit dem Erdenmond das wissenschaftliche Bild eines staubtrockenen Himmelskörpers. Während auf dem Mond mittlerweile umfangreiche Wassermengen in Form von Eis im Mondboden oder am Grunde immerdunkler Krater nachgewiesen wurde, gilt Vesta weiterhin als trockene Ödnis. Ein neues Modell der durchschnittlichen Oberflächentemperaturen des Asteroiden zeichnet nun jedoch auch ein neues Bild von Vesta und hält auch hier Wasser in Form von Eis und gebunden im Oberflächenuntergrund des Asteroiden für möglich." Hätte dies Hörbiger und Fauth vor 100 Jahren behauptet, hätte man sie ausgelacht. Und trotzdem haben die beiden Forscher die oben aufgeführte "neue Ansicht" bereits vor über 100 Jahren vertreten. 19) Wasserhaushalt der Erde Am 09.03.2012 war auf www.spiegel.de in dem Aufsatz "Die Erde hat ein Leck" u.a. zu lesen: "Der blaue Planet verliert Wasser: Bereits ein Viertel der Meere sei entschwunden - teils ins All, berichten Forscher. Auch auf den Kontinenten gibt es Orte, die Wasser aus den Ozeanen binden." Diese Erkenntnis ist nicht wirklich neu. Bereits Hörbiger und seine Mitarbeiter haben dies vor 100 Jahren festgestellt, nämlich, daß die Erde ein "Leck" aufweist und der herkömmliche Wasserkreislauf so nicht stimmen könnte. (Der Wasserkreislauf wird hier nicht bestritten; nur hat er nicht die Bedeutung, die man ihm glaubt geben zu müssen.) Nach dem herkömmlichen Wasserkreislauf müßte die Erde schon längst eine Wüste sein. Nur durch kosmische Wasserzufuhr in Form von Eis ist der Wasserhaushalt der Erde gesichert. Doch wohin verschwindet das Wasser? Der obige Aufsatz von Spiegel-Online gibt uns die Antwort: "Aber wohin ist das Wasser verschwunden? Die Forscher haben zwei Leckagen ausgemacht: Das Weltall und den Untergrund der Kontinente. Ins Weltall verschwanden große Mengen Wasserstoff, der zusammen mit Sauerstoff Wasser bildet. .... Das andere Leck war die Bildung der Urzeit-Kontinente: Tief im Meeresgrund verbindet sich Wasser mit Mineralien, wobei vorzugsweise der leichtere Wasserstoff eingebaut wird.... " Man versucht in dem Aufsatz den Wasserverlust in die Erdvergangenheit zu schieben, um damit den herkömmlichen Wasserkreislauf doch noch zu retten. Doch am Ende des Aufsatzes gibt man zu, daß nach "neuesten Schätzungen zufolge jährlich knapp 100.000 Tonnen Wasserstoff ins All" entfliehen. Hierzu noch einmal die Welteislehre-Erklärung: "Der Wasservorrat der Erde ist nämlich außerordentlich gering. Wäre er gleichmäßig über die ganze Erdkugel verteilt, würde er bei einem Erddurchmesser von 12 760 km einen Wassermantel von nur 3 km Tiefe vorstellen. Auf unserem Schulglobus von 25 cm Durchmesser würde also die durchschnittliche Weltmeertiefe nicht viel mehr als 1/20 eines Millimeters ausmachen, das heißt, der Hauch des Mundes würde fast genügen, um den gesamten Wasservorrat der Erde maßstäblich richtig darzustellen! Bei einer so geringen Menge müßte sich jeder Verlust schon innerhalb kurzer Zeit bemerkbar machen, wenn er nicht irgendwie anders ausgeglichen würde. Unaufhörlich sickert Wasser in tiefere Schichten der Erdkruste und kommt nur zum Teil wieder in Dampfform oder als Quellen zum Vorschein, weil große Wassermengen dauernd von der Erdrinde zurückbehalten werden. Große Mengen Wassers gehen im Innern der Erde und auch an ihrer Oberfläche chemische Bindungen zu Mineralien ein; unausgesetzt spielen sich sogenannte Kristallisationsvorgänge ab, die Wasser chemisch binden und festhalten; sehr viele Mineralien, wie zum Beispiel die Kalksteine, enthalten solch chemisch gebundenes Wasser. Weiter dringt an Küsten vulkanischer Länderstrecken ständig Wasser durch Spalten bis zu den Glutherden der Vulkane vor, wobei es sich in seine Bestandteile zerlegt: Der frei gewordene Wasserstoff verläßt dann sowohl bei Vulkanausbrüchen, wie bei den ständigen Aushauchprozessen aus den Kratern und Schlünden der Vulkane die Erde, steigt als das leichteste aller Gase zu den höchsten Schichten der Atmosphäre auf und wird zum Teil durch außerirdische Kräfte in den Weltraum hinausgetragen. Daß Wasserstoff den Vulkanen entströmt, ist einwandfrei festgestellt; daß er nur dann entströmen kann, wenn vorher Wasser dagewesen war, ist ebenfalls erwiesen. Der dabei auftretende Wasserverlust ist also nicht zu bestreiten und wurde dennoch bisher von der Meteorologie völlig übersehen. Schließlich wird auch auf dem Meeresgrund Wasser in die Erde hineingepreßt. Die größte bisher gemessene Meerestiefe gemäß der Lotung nordöstlich der Challenger-Tiefe im Pazifischen Ozean beträgt 11 034 Meter, was einem Druck von 1100 Kilogramm auf einen Quadratzentimeter entspricht, also einem Druck, dem selbst der stärkste Dampfkessel der Welt nicht standhalten könnte. Welche Wassermenge auf diese Weise dauernd der Erdoberfläche entzogen werden, entzieht sich jeder Vorstellung. Ein besonders merkwürdiges Beispiel von irdischem Wasserverlust ohne entsprechenden Ersatz bieten die sogenannten "Meeresmühlen". Zwei Kilometer nordöstlich des Städtchens Argostoli auf der griechischen Insel Kephallinia bewegen sich vom Meer aus zwei lebhafte Strömungen landeinwärts, die seit 1835 und 1859 zwei Mühlen treiben. Nach genauen Untersuchungen verschwinden dort täglich 60 000 cbm Seewasser im Erdboden, und niemand weiß, was ihr Schicksal ist. Die Meteorologen bemühten sich bisher vergeblich, diesen offensichtlichen Wasserverlust mit dem angeblichen ungestörten "ewigen Kreislauf des irdischen Wassers" in Übereinstimmung zu bringen. ...... Sicher ist jedenfalls, daß all das Wasser, welches sich zersetzt oder chemische Verbindungen eingeht oder in den Meeresboden hineingepreßt wird, für immer verloren ist, so daß man ruhig sagen kann, daß die Erde schon längst eine unfruchtbare Wüste wäre, wenn diese Verluste nicht irgendwie ausgeglichen würden." (1) Ausführlich unter: Wasserhaushalt der Erde. |
||||
Quellen: (1) "Eingriffe aus dem Kosmos", Rudolf Elmayer von Vestenbrugg, 1977, Hermann Bauer Verlag KG - Freiburg i. Br. "Mitteilungen des Hoerbiger-Instituts", Band I Heft 8/9, Wien 1939 (2) "Tragik- und Schöpferischer Mensch", Elmar Brugg, 1965, Gyr Verlag - Baden/Schweiz (3) "Welteis-Roman um ein Weltbild" , R. Hoerbiger/Soeser, 1952, Verlag Karl Kühne, Wien (4) "Glacial-Kosmogonie", Hörbiger/Fauth, 2. Aufl. 1925, R. Voigtländers Verlag, Leipzig (5) "Eingriffe aus dem Kosmos", Rudolf Elmayer von Vestenbrugg, 1977, Hermann Bauer Verlag KG - Freiburg i. Br. (6) "Die Naturwissenschaft", Heft 41, 1925 (7) "Welteislehre und Wissenschaft" Einführung und Abwehr von Dr.-Ing. e. h. Heinrich Voigt, S. 20, 1930, R. Voigtländers Verlag |